Unser Urlaub im Flamenco
Gemeinsam am Roten Meer: Tauchen mit DiveVerse, Bootstage mit Freunden und Zeit zu zweit.

Unser Tauchurlaub im Flamenco im Juni 2025
Im Juni 2025 führte uns unser gemeinsamer Urlaub ins Flamenco Beach & Resort bei El Quseir. Mit DiveVerse ging es unter die Oberfläche des Roten Meeres. Unsere Bilder erzählen von Schildkröten und Muränen, von Bootstagen, Freundschaft und den ruhigen Stunden am Strand.
In diesem Beitrag

Ankommen im Flamenco
Palmen, ein schattiger Platz und dahinter das Rote Meer: So erinnern wir uns an unseren gemeinsamen Urlaub im Juni 2025. Das Flamenco Beach & Resort bei El Quseir war unser Ausgangspunkt für die Tage am Strand, auf dem Boot und unter Wasser. Zwischen den Ausflügen blieb Zeit, einfach zusammenzusitzen und den Blick über die Küste wandern zu lassen.
Das Schöne an dieser Reise war die Mischung.
Wir waren zum Tauchen hier, aber unsere Erinnerungen beginnen nicht erst am Riff. Sie beginnen mit den Menschen, die neben uns auf dem Sofa sitzen, mit einem Lächeln in die Kamera und mit dem Gefühl, gemeinsam Urlaub zu haben. Genau davon soll dieser Bericht erzählen.

DiveVerse gehört für uns dazu

Unsere primäre Tauchbasis war DiveVerse direkt im Flamenco.
Wer durch unsere Fotos schaut, begegnet dem Namen immer wieder: auf den Shirts, an der Basis und bei den Menschen, mit denen wir unterwegs waren. Für uns gehörte dieser Ort zum Urlaub genauso wie der Strand vor dem Hotel.
Die Tauchschule im Flamenco ist ein SSI Dive Center.
Für uns verbindet sich mit ihr die Vorbereitung auf die Tauchgänge und die gemeinsame Zeit danach. Zwischen Ausrüstung und Meeresblick gab es diese entspannten Augenblicke im Schatten: ein Foto, eine Umarmung, ein freundliches Gesicht. Auch deshalb ist DiveVerse ein fester Teil unserer Urlaubserinnerungen.

Vom Steg geht der Blick zum Riff
Auf dem Holzsteg stehen wir schon in der Tauchausrüstung. Hinter uns liegt die helle Küste, vor uns das Wasser. Dieses Foto bringt einen vertrauten Moment auf den Punkt: Noch sind wir an der Oberfläche, aber die Aufmerksamkeit ist längst beim nächsten Tauchgang. Maske, Flossen und die Ausrüstung gehören dazu; genauso wichtig ist der Mensch an unserer Seite.
Das Flamenco liegt nördlich von El Quseir unmittelbar am Roten Meer.
Der lange Steg führt über den flachen Riffbereich hinaus. Die Aufnahme lässt diesen Übergang gut erkennen: Holzplanken, Seile, Wasser und dahinter die trockene Küstenlandschaft. Es ist eine ganz andere Kulisse als zu Hause, und doch fühlt sich der gemeinsame Start schnell vertraut an.
An solchen Bildern mögen wir, dass sie mehr zeigen als eine schöne Aussicht.
Sie erzählen von Vorfreude und vom Miteinander. Bevor wir abtauchen, bleibt noch Zeit für ein Foto. Später schauen wir darauf und erinnern uns wieder an diesen Platz zwischen Land und Meer.

Das Rote Meer vom Boot aus
Ein Bootstag verändert die Perspektive auf den Urlaub. Die Küste rückt weiter weg, hinter uns zeichnet sich die Spur im Wasser ab, und um uns herum liegt das Blau des Roten Meeres. Auf unseren Aufnahmen gehören die Menschen an Bord immer mit in dieses Bild. Ohne sie wäre es nur eine Aussicht.
Das DiveVerse-Shirt, ein kurzer Gruß in die Kamera und drei lachende Gesichter: Manchmal braucht es keine lange Erklärung, um die Stimmung einer Reise festzuhalten.
Für uns verbinden sich in diesen Momenten das Tauchen und die gemeinsame Zeit darüber. Beides gehört zusammen – das Erlebnis am Riff und die Begegnungen an Bord.

Ein gemeinsamer Platz an Bord
Zwischen all den Unterwasserbildern darf auch unsere gemeinsame Zeit an Bord ihren Platz haben. Wir sitzen nebeneinander, im Hintergrund ist das Leben auf dem Boot zu sehen. Dieses Foto ist kein großer Programmpunkt und gerade deshalb eine schöne Erinnerung: Wir sind zusammen unterwegs.
Ein Tauchurlaub besteht eben auch aus den Stunden rund um die Tauchgänge.
Aus dem Blick aus dem Fenster, aus einer kleinen Pause und aus dem nächsten Foto, für das man kurz näher zusammenrückt. Wenn wir später an den Juni 2025 denken, sehen wir nicht nur Korallen und Fische vor uns, sondern auch solche ganz alltäglichen Urlaubsmomente.

Gesichter, die in Erinnerung bleiben
Auch die Begegnungen unterwegs geben diesem Urlaub ein Gesicht. Auf dem Boot kommen Menschen zusammen, die das Meer auf unterschiedliche Weise erleben und ihre Freude daran miteinander teilen. Unsere Fotos zeigen dieses Miteinander ganz unmittelbar: ein Arm um die Schulter, ein Lächeln und das Wasser im Hintergrund.
Wir möchten diese Aufnahmen deshalb nicht zwischen die Riffbilder quetschen.
Sie erzählen einen eigenen Teil der Reise. Neben den besonderen Motiven unter Wasser sind es die Menschen über Wasser, die aus einem Tauchurlaub unseren gemeinsamen Urlaub machen. Für manche Erinnerungen reicht ein einziges Foto, damit die Stimmung wieder da ist.

Zusammensitzen, bevor es weitergeht
Barfuß auf den Holzplanken, das Meer direkt hinter uns und ein Platz nebeneinander: Auf dem Bootsdeck hat der Urlaub seinen eigenen Rhythmus. Unsere Aufnahme zeigt einen dieser ruhigen Momente zwischen dem Unterwegssein. Die Tauchausrüstung steht hier nicht im Mittelpunkt. Es geht um die Menschen und darum, gemeinsam diesen Tag zu verbringen.
Das gelbe DiveVerse-Shirt bringt unsere Tauchbasis mit ins Bild.
Es erinnert uns daran, wie eng die Bootstage und das Tauchen miteinander verbunden waren. Aber selbst an einem Tag mit vielen Eindrücken muss nicht jede Minute zum nächsten Erlebnis führen. Manchmal genügt es, zusammenzusitzen und die Kamera für einen Augenblick auf uns selbst zu richten.
Solche Pausen sind ein schöner Gegenpol zu den Unterwasseraufnahmen.
Dort konzentriert sich der Blick auf das Riff und seine Bewohner; hier wird er wieder weiter. Wasser, Küste, Gesichter und ein gemeinsamer Platz auf dem Deck – mehr braucht diese Erinnerung nicht.

Mit der Kamera am Riff
Unter Wasser wird aus dem weiten Blick über das Meer ein genauer Blick auf einzelne Stellen am Riff. Auf dieser Aufnahme ist die Kamera nah am Motiv, das Licht fällt auf die Korallen, und die Riffwand zieht sich durch das Bild. Man sieht die Konzentration, die hinter einem Unterwasserfoto steckt.
Wir mögen an diesen Bildern besonders den Wechsel der Größen.
Eben war noch die ganze Küste vor uns, jetzt ist ein kleiner Ausschnitt des Riffs interessant. Farben, Formen und einzelne Bewohner treten hervor, wenn wir uns Zeit zum Schauen nehmen. So entstehen Bilder, die später wieder an die besondere Atmosphäre unter der Oberfläche erinnern.
Zum Fotografieren gehört für uns auch, das Motiv in seiner Umgebung zu lassen.
Die Korallen bilden den Lebensraum, nicht nur einen Hintergrund. Ein schönes Bild darf diesen Zusammenhang zeigen: den Taucher im Wasser, die Struktur des Riffs und das Licht, das einen kleinen Teil davon sichtbar macht.

Kleine Motive, große Freude
Die nächste Aufnahme führt noch näher an das Riff heran. Vor der Kamera liegen eine Anemone und kleine Fische; ringsum bleiben Sand und Korallen sichtbar. Solche Motive machen für uns einen Teil der Freude am Tauchen aus. Sie erschließen sich beim Hinschauen und belohnen die Aufmerksamkeit für Details.
Auf dem Foto lässt sich zugleich gut erkennen, wie die Unterwasserbilder entstehen: Der Taucher nimmt sich sein Motiv vor und bringt Kamera und Licht zusammen.
Im fertigen Reisebericht stehen dann die Begegnung am Riff und der Blick hinter die Kamera nebeneinander. Beides gehört zu unserer Erinnerung an diese Tage.
Unser Video: Anemonenfische am Riff
Zwischen den Tentakeln der Anemone bewegen sich die kleinen Fische. Im Video wird aus dem einzelnen Motiv ein kurzer Einblick ins Riffleben. Rund 28 Sekunden vom Roten Meer – zum Anschauen und noch einmal Eintauchen.

Eine Muräne zwischen den Korallen
Zwischen den Strukturen des Riffs schaut eine Muräne hervor. Ihr fein gezeichnetes Muster geht fast in den Farben ihrer Umgebung auf. Erst beim genaueren Hinsehen hebt sich der Kopf deutlich von den Korallen ab. Gerade diese Nähe zwischen Tier und Lebensraum macht die Aufnahme für uns so interessant.
Das Riff lässt sich nicht mit einem einzigen Blick erfassen.
Es besteht aus vielen kleinen Ansichten: einer Öffnung zwischen den Korallen, einem Fisch im Hintergrund oder einem Tier, das im Schatten liegt. Die Muräne ist eine dieser Begegnungen, die wir auf unseren Bildern mit nach Hause genommen haben.
Wir lassen ihr Foto bewusst vollständig stehen.
Das Versteck und die Umgebung erzählen mit, weshalb man am Riff manchmal länger hinschauen möchte. Der Blick kann vom Kopf über das Muster zurück zu den Korallen wandern. So bleibt die Aufnahme Teil unserer Tauchgeschichte und wird nicht bloß zu einem ausgeschnittenen Tierporträt.

Noch ein Blick in das Versteck
Eine zweite Aufnahme zeigt eine Muräne aus einer anderen Perspektive. Der Kopf ragt zwischen den Korallen hervor, das Maul ist geöffnet. Im Auge und in der feinen Zeichnung liegen die Details, die dieses Porträt so eindrucksvoll machen. Rundherum bleibt ihr Versteck sichtbar.
Beim Blick auf die beiden Muränenbilder fällt auf, wie unterschiedlich derselbe Lebensraum erscheinen kann.
Einmal steht die Umgebung stärker im Vordergrund, dann wieder das einzelne Tier. So entsteht beim Tauchen eine Sammlung kleiner Ansichten, die sich später zu unserer Erinnerung an das Riff zusammenfügt.
Wir schauen gerne noch einmal genauer hin: auf die Korallen neben dem Kopf, auf das Licht im Wasser und auf die Stellen, an denen sich die Zeichnung fast mit dem Hintergrund verbindet.
Genau diese Details machen die Unterwasserwelt für uns interessant. Sie bringen Abwechslung in jeden Blick auf die Fotos und erinnern daran, wie viel es am Riff zu entdecken gibt.

Die weichen Linien des Riffs
Nach den Muränen wird der Blick wieder weiter. Die hellen Korallen ziehen sich durch die Aufnahme, kleine Fische stehen dazwischen, und im Hintergrund ist ein Taucher zu erkennen. Das Foto zeigt, wie viel in einem einzigen Riffausschnitt zusammenkommt. Man kann es mehrmals ansehen und jedes Mal an einer anderen Stelle hängen bleiben.
Unter Wasser wirken die Farben anders als an Land.
Das Blau verbindet die einzelnen Ebenen des Bildes, während die Korallen im Vordergrund ihre feinen Formen zeigen. Für uns gehört gerade diese Mischung zu den Erinnerungen an das Rote Meer: das weite Wasser und die vielen Details direkt vor der Maske.
Die Aufnahme braucht keinen engen Ausschnitt.
Auch der Hintergrund trägt zur Wirkung bei, weil er zeigt, dass wir mitten in dieser Umgebung unterwegs sind. Zwischen den Korallenformen, den Fischen und dem Taucher entsteht ein Bild von der gemeinsamen Zeit unter Wasser. Es ist ein schöner Übergang zur nächsten Begegnung am Riff.

Eine Schildkröte unter den Korallen
Unter den großen Korallen liegt eine Meeresschildkröte. Ihr Panzer nimmt einen großen Teil der Aufnahme ein, und trotzdem erzählt die Umgebung genauso viel wie das Tier selbst. Die Korallen über ihr, die dunkleren Stellen des Riffs und das blaue Wasser daneben geben der Begegnung ihren Rahmen.
Solche Bilder schauen wir uns auch lange nach dem Urlaub gerne an.
Sie bringen uns für einen Moment wieder unter die Oberfläche. Diese Schildkröte gehört zu den besonderen Motiven unserer Reise im Juni 2025 – und zu den Erinnerungen, die wir hier mit euch teilen möchten.

Gemeinsam am El-Kahf
Auf einigen unserer Fotos wechselt die Kulisse. Das Schild im Hintergrund nennt El-Kahf, die Aufnahmen sind südlich von El Quseir entstanden. Unter dem schattigen Dach sitzen wir direkt am Meer. Ein heller Strand, türkisfarbene Pfosten und das Wasser hinter uns geben diesen Bildern ihren eigenen Charakter.
Auch hier steht das gemeinsame Unterwegssein im Mittelpunkt.
Zwei Freunde rücken für ein Foto zusammen, und man sieht sofort, wie viel Freude in so einem kleinen Moment stecken kann. Zwischen den Aufnahmen vom Hotel, den Bootstagen und dem Riff bekommt dieser Küstenplatz deshalb seinen eigenen Abschnitt in unserem Reisebericht.

Ein Foto, das die Stimmung mitnimmt
Manchmal behalten wir von einem Ort vor allem ein gemeinsames Foto. Das Meer im Hintergrund macht die Reise sichtbar, aber die Gesichter erzählen, weshalb uns der Moment wichtig ist. Auch diese Aufnahme entstand am El-Kahf. Das Schild und die Küste gehören genauso dazu wie der Platz unter dem Dach.
Wenn wir heute durch die Bilder gehen, wechseln sich solche Erinnerungen ganz selbstverständlich mit den Unterwasseraufnahmen ab.
Darin liegt für uns die persönliche Seite dieses Urlaubs: Wir haben das Rote Meer gemeinsam erlebt. Die schönen Motive sind geblieben, und mit ihnen die Freude daran, sie miteinander zu teilen.

Ein Platz im Schatten
Zurück an unserer Urlaubsbasis wartet wieder die vertraute Kulisse aus Palmen, Strand und Meer. Auf dem Sofa im Schatten rücken wir zusammen. Nach den Bildern vom Boot und vom Riff bekommt auch dieser Teil der Reise seinen Platz: die Zeit mit Freunden, ohne Ausrüstung und ohne ein Motiv unter Wasser suchen zu müssen.
Das Flamenco war für uns nicht nur die Unterkunft für den Tauchurlaub.
Es war auch der Ort, an dem unsere gemeinsamen Tage zusammenliefen. Von hier aus waren wir unterwegs, hier entstanden die Bilder zwischen den Ausflügen. Gerade diese ruhigen Aufnahmen machen den Bericht persönlich und geben den vielen Eindrücken Raum.

Mehr als schöne Unterwasserbilder
Ein Arm um die Schulter, ein Lächeln und ein kurzer Moment für die Kamera: So einfach kann ein Urlaubsfoto sein. Auf dieser Aufnahme sind wir wieder im Flamenco. Das Meer liegt hinter den Palmen, und die gemeinsame Zeit steht ganz vorne im Bild.
Wir nehmen von einer Reise gerne beides mit: die besonderen Begegnungen unter Wasser und die Menschen, mit denen wir diese Tage erlebt haben.
Erst zusammen wird daraus unser Reisebericht. Ohne die Fotos mit Freunden würde ein wichtiger Teil fehlen. Sie erinnern uns daran, dass nicht nur der Ort einen Urlaub ausmacht, sondern auch das Miteinander.

Wenn die Küste ruhiger wird
Zum Abend hin verändert sich das Licht am Strand. Auf dem Foto liegt das Wasser ruhig vor der Küste, der Himmel geht von hellen zu wärmeren Farben über. Nach den vielen blauen Unterwasseraufnahmen ist dieser Blick ein schöner Wechsel. Wir sind wieder an Land und lassen das Meer auf eine andere Weise auf uns wirken.
An solchen Momenten mögen wir, dass sie nicht viel verlangen.
Ein Platz am Wasser und ein wenig Zeit reichen aus. Die Küste vor dem Flamenco wird zur Kulisse für einen ruhigen Schluss des Tages. Auch dieser Augenblick gehört zu unserer Reise im Juni 2025, zwischen dem Tauchen, den Bootstagen und der gemeinsamen Zeit mit Freunden.
Von hier aus sehen wir noch einmal über das Wasser.
Die Eindrücke vom Tag sind geblieben, aber für den Moment genügt uns dieser Platz am Strand. Das Abendlicht gibt dem Meer eine andere Farbe als auf den Bootsfotos. Es ist eine ruhige Seite unseres Urlaubs, die wir genauso gerne in Erinnerung behalten wie die Begegnungen am Riff.

Gemeinsam am Roten Meer
Am Ende bleiben viele einzelne Bilder und doch eine gemeinsame Erinnerung. Das Flamenco Beach & Resort war unsere Urlaubsbasis, DiveVerse unser Ausgangspunkt fürs Tauchen. Dazwischen lagen die Bootstage, die Begegnungen am Riff und die Stunden mit den Menschen, die diesen Urlaub mit uns geteilt haben.
Für uns war der Juni 2025 eine Reise über und unter Wasser.
Die Schildkröte, die Muränen und die Korallen gehören dazu, genauso wie ein Platz auf dem Bootsdeck und ein gemeinsames Foto am Strand. Wenn ihr Lust auf das Rote Meer bekommt, dann vielleicht genau deshalb: weil hier beides zusammenkommt – das Entdecken und die Zeit miteinander.
Unsere Orte rund um El Quseir
Unsere Basis war das Flamenco Beach & Resort nördlich von El Quseir. DiveVerse befindet sich direkt im Resort. Die Standortdaten der Strand- und Stegfotos passen zu diesem Küstenabschnitt. Die Aufnahmen mit dem El-Kahf-Schild sind weiter südlich entstanden. Die Bootsaufnahmen zeigen weitere Positionen entlang der Küste; daraus lässt sich der jeweilige Tauchplatz nicht sicher ableiten.
Unterkünfte bei El Quseir auf Airbnb
Wir haben im Flamenco gewohnt. Wenn ihr euren Aufenthalt lieber in einer Ferienwohnung oder einem eigenen Haus verbringen möchtet, könnt ihr auf Airbnb nach Unterkünften bei El Quseir suchen. Achtet bei der Auswahl besonders auf die Entfernung zur Tauchbasis und klärt den Transfer vor der Buchung.
Airbnb-Unterkünfte bei El Quseir suchen
Mehr persönliche Tauchgeschichten findet ihr in unserem Bereich Tauchen. Auch unseren Flamenco-Reisebericht von 2026 könnt ihr dort weiterlesen.